Wonach Ihr Kunde entscheidet, bevor er anruft
Bei jedem Gewerk läuft das anders. Was überall gleich ist: Die Entscheidung fällt online, bevor Sie überhaupt von der Anfrage wissen.
- 01
Er holt mehr als ein Angebot
Zwei, drei Angebote sind der Normalfall, nicht das Misstrauen. Wer dabei aussieht wie die anderen, wird über den Preis verglichen — auch wenn er besser arbeitet.
- 02
Er schaut nach, bevor er anruft
Google, die Karte, die Bewertungen, die Webseite. Was er dort findet, entscheidet, ob Ihr Betrieb überhaupt auf der Liste landet.
- 03
Er entscheidet nicht allein
Bei größeren Aufträgen sitzt jemand daneben — Ehepartner, Familie, jemand mit einer zweiten Meinung. Diese Person kennt Sie nicht. Sie kennt nur Ihre Seite.
Drei Schritte, immer in dieser Reihenfolge
Erst wissen, wofür Sie stehen. Dann zeigen, dass Sie es können. Dann dafür sorgen, dass man Sie findet.
Platzhirsch-Positionierung
Wir verstehen zuerst, wonach Ihre Kunden entscheiden. Dann legen wir fest, was Sie besser können als die anderen im Ort — und welche Aufträge Sie eigentlich wollen. Wer das zeigen kann, wird nicht mehr nur über den Preis verglichen.
Erst wissen, wofür Sie stehen.
Vorzeige-Auftritt
Ihre Projekte, Bewertungen und Erfahrung so gezeigt, dass auch der Mitentscheider keine Zweifel mehr hat. Mit Anfrageformular und Terminbuchung.
Zeigen statt behaupten.
Omnipräsenz
Egal wo Ihr Kunde sucht: Sie tauchen auf. In der Google-Suche, auf der Karte, bei den Bewertungen — und in den Antworten von ChatGPT und Co.
Da sein, wo gesucht wird.
Was am Ende bei Ihnen liegt
Kein Abo auf eine Leistung, die niemand nachzählen kann. Das hier ist die Liste.
Positionierung
- Schriftliche Positionierung Ihres Betriebs
- Festgelegter Zielauftrag: Gewerk, Auftragswert, Radius
- Ihre Kernbotschaften und was Sie von den anderen im Ort unterscheidet
- Struktur und Textgerüst der Webseite
Webseite
- Webseite, gebaut für Ihren Zielauftrag
- Echte Bilder von Ihrem Betrieb statt gekaufter Motive
- Anfrageformular und Terminbuchung
- Tracking ab dem ersten Tag: Sie sehen, woher Anfragen kommen
Sichtbarkeit
- Google Ads, eingerichtet und laufend betreut
- Google-Unternehmensprofil aufgebaut und gepflegt
- Systematischer Aufbau Ihrer Bewertungen
- Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Antworten
- SEO auf Basis der Ads-Daten, nicht auf Verdacht
Vor dem ersten Euro schauen wir uns Ihren Markt an
Wir bringen ins Gespräch mit, wie viele Menschen in Ihrer Region tatsächlich nach Ihren Leistungen suchen und wie Sie neben den zwei stärksten Betrieben im Ort dastehen. Das kostet nichts und dauert eine Stunde.
Kommt dabei heraus, dass in Ihrer Region zu wenig gesucht wird oder die Suche fest in anderer Hand ist, sagen wir Ihnen das — vor dem ersten Euro. Dann bringt Ihnen dieses System nichts. Anfragen bekommen Sie trotzdem: über bezahlte Werbung dort, wo Ihre Kunden abends ohnehin unterwegs sind.
- 01Wie oft im Monat im Umkreis nach Ihren Leistungen gesucht wird
- 02Was eine Anfrage über Google bei Ihnen ungefähr kosten würde
- 03Wie Ihr Google-Profil gegen die zwei stärksten Betriebe im Ort dasteht
- 04Wie schnell Ihre Seite auf dem Handy lädt und wie viele Wege zur Anfrage es gibt
- 05Ob Sie heute sehen können, woher Ihre Anfragen kommen
Nicht für jeden Betrieb das Richtige
Das System lebt davon, dass in Ihrer Region nach Ihren Leistungen gesucht wird. Wo das nicht so ist, hilft auch kein Budget. Deshalb sagen wir vorher, wann es passt.
Passt
- Privatkunden, die Geld in ihr eigenes Haus stecken — Sanierung, Renovierung, Innenausbau, Bad, Maler, Boden, Garten, Schreiner
- Auftragswerte etwa zwischen 3.000 und 30.000 €
- Der Kunde entscheidet allein oder zu zweit, nicht in einem Gremium
- Sie arbeiten in einem festen Umkreis, nicht bundesweit
- Sie können mehr Anfragen auch annehmen und zeitnah zurückrufen
Passt nicht
- Werkstätten und KFZ: Auftragswerte zu niedrig, Portale beherrschen die Suche
- Industrie und Ausschreibungsgeschäft: Dort läuft der Einkauf nicht über die Suche
- Betriebe, bei denen Anfragen heute schon drei Tage liegenbleiben
Nicht alles auf einmal. Wenn die Aufträge da sind und der nächste Engpass sichtbar wird, gibt es die nächste Stufe.
- Meistermagnet— wenn Aufträge da sind, aber Leute fehlen
- Social-Präsenz— wenn die Suche ausgeschöpft ist
- Anfrage-Annahme— wenn Anfragen liegenbleiben
Was uns am häufigsten gefragt wird
Kommt darauf an, ob Sie mit den Aufträgen zufrieden sind, die reinkommen. Bei den meisten Betrieben, mit denen wir sprechen, geht es nicht um die Menge, sondern darum, dass die kleinen Reparaturaufträge den Kalender füllen und die großen Projekte woanders landen. Wenn das bei Ihnen nicht so ist, sagen wir Ihnen im Gespräch ehrlich, dass Sie uns gerade nicht brauchen.
Das hören wir oft, und meistens liegt es an der Reihenfolge. Wenn Werbung geschaltet wird, bevor feststeht, wofür der Betrieb steht und wohin die Anfragen laufen, ist das Geld weg — unabhängig davon, wie gut die Anzeigen sind. Deshalb fängt bei uns nichts mit Werbung an.
Das hängt vom Umfang ab und davon, wie viel Werbebudget in Ihrer Region sinnvoll ist. Beides steht nach dem Erstgespräch fest, weil wir dann Ihre Zahlen kennen. Wir schicken keine Preisliste, weil sie ohne Ihre Zahlen nichts aussagt.
Nicht als Standard. Wir arbeiten dort, wo Ihre Kunden aktiv suchen — das ist die Suche, die Karte und die Bewertungen. Social Media kann sinnvoll sein, wenn in Ihrer Region kaum gesucht wird. Das sehen wir in der Marktanalyse und sprechen es dann an.
Nein. Die Kriterien stehen weiter oben auf dieser Seite. Wenn einer davon nicht passt, sagen wir das im Erstgespräch, statt Ihnen etwas zu verkaufen, das nicht greift.
Wir wissen zu gut, dass die Suche nach der richtigen Agentur mindestens genauso schwer ist wie die Suche nach guten Aufträgen.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, wonach in Ihrer Region gesucht wird und wie Sie gegen die anderen im Ort dastehen. Danach wissen wir beide, ob sich eine Zusammenarbeit überhaupt lohnt.






