Die besten Handwerker schreiben keine Bewerbungen
Sie haben einen Job. Sie sind nicht unzufrieden genug, um zu kündigen, aber unzufrieden genug, um zuzuhören — mit den Wegen, mit der Planung, mit dem Chef oder damit, wie gearbeitet wird. Auf Jobportalen schauen diese Leute nicht. Sie sind abends auf dem Handy. Genau dort erreichen wir sie.
Wenn man sie fragt, warum sie gewechselt sind, sagen fast alle: woanders gab es mehr Geld. Das ist der Grund, den man sagen kann. Der echte steht meistens darunter.
- Der Weg zur Baustelle. Dreißig Kilometer statt siebzig sind bei fünf Tagen die Woche mehrere Lebensstunden.
- Der Chef. Man verlässt selten den Betrieb. Man verlässt den Chef.
- Planbarkeit. Morgens wissen, wo es hingeht. Material ist da. Überstunden werden gefragt, nicht angekündigt.
- Werkzeug und Fahrzeug. Ein gepflegter Bulli und ordentliche Maschinen sind jeden Tag ein Zeichen.
- Das Team. Wer im Trupp arbeitet, ist mit den Kollegen länger wach als mit der Familie.
- Sauber arbeiten dürfen. Gute Handwerker leiden, wenn zu billig kalkuliert wurde und sie pfuschen müssen.
Drei Schritte, immer in dieser Reihenfolge
Erst verstehen, wofür Ihr Betrieb steht. Dann zeigen, wie es bei Ihnen wirklich ist. Dann die Richtigen darauf ansprechen.
Meistermagnet-Positionierung
Wir finden zuerst heraus, was Ihren Betrieb ausmacht: die Kultur, wie bei Ihnen gearbeitet wird, welche Rolle Sie besetzen wollen und welcher Mensch dazu passt. Dazu bringen wir mit, warum Handwerker ihren Betrieb überhaupt wechseln — und das ist meistens nicht das Geld.
Erst verstehen, dann werben.
Betriebs-Einblick
Ein Drehtag bei Ihnen. Wir filmen den Job, das Team und den Betrieb so, wie er wirklich ist — nicht irgendeinen Handwerksbetrieb, sondern Ihren. Genau das zieht die Leute an, die zu Ihnen passen, und hält die anderen fern.
Einfach mal zeigen, wie’s ist.
Zielgenaue Ansprache
Anzeigen bei den Leuten, die Sie wollen — dort, wo sie abends unterwegs sind, nicht auf Stellenbörsen. Dazu eine Karriereseite und ein Bewerbungsformular, das unpassende Bewerbungen aussortiert, bevor sie bei Ihnen landen.
Weniger Bewerbungen. Die richtigen.
Die Reihenfolge ist kein Vorschlag. Einen Drehtag macht man einmal — wer ohne Schritt 1 filmt, bekommt schöne Bilder und kein Argument.
Was am Ende bei Ihnen liegt
Am Ende gehört Ihnen etwas — nicht nur eine Rechnung über eine Vermittlung.
Meistermagnet-Positionierung
- Schriftliche Arbeitgeber-Positionierung Ihres Betriebs
- Die Kampagnenbotschaft, formuliert aus Ihren eigenen Antworten
- Beschreibung der Rolle: Qualifikation, Radius, Lebenssituation
- Einschätzung, wie schwer diese Stelle zu besetzen ist — bevor irgendetwas läuft
Betriebs-Einblick
- Ein Drehtag bei Ihnen im Betrieb
- Fotos und Videos von Ihrem Betrieb, Ihrem Team und Ihrem Arbeitsalltag
- Aufnahmen mit Kamera und im Handy-Stil — beides wird später gegeneinander getestet
Zielgenaue Ansprache
- Kampagne auf Instagram, Facebook und TikTok im Umkreis von rund 30 Kilometern
- Karriereseite als Landeplatz
- Bewerbungsformular fürs Handy — unter einer Minute, ohne Anschreiben, ohne Lebenslauf
- Automatische Vorauswahl nach Erfahrung, Führerschein, Wohnort und Verfügbarkeit
- Laufende Nachschärfung der Vorauswahl, wenn die Passung nicht stimmt
Drei Wege, eine Stelle zu besetzen
| Merkmal | Stellenanzeige selbst schalten | Personalvermittler | Meistermagnet |
|---|---|---|---|
| Wen es erreicht | nur die, die gerade aktiv suchen | Kandidaten aus einer fremden Datenbank | die, die einen Job haben, aber wechseln würden |
| Womit geworben wird | Gehalt und Benefits | — | Alltag, Team, Wege, Qualitätsanspruch |
| Was es kostet | Anzeigengebühr, oft ohne Ergebnis | üblicherweise 20 bis 30 Prozent des Jahresgehalts, pro Kopf | fester Monatsbetrag, unabhängig von der Anzahl |
| Was bleibt | nichts | nichts — beim nächsten Mal von vorn | Ihr eigenes Material und Ihre eigene Sichtbarkeit |
| Aufwand für Sie | Anzeige schreiben, Bewerbungen sichten | Auswahlgespräche | ein Drehtag, dann Kennenlerngespräche |
Meistermagnet
- Wen es erreicht
- die, die einen Job haben, aber wechseln würden
- Womit geworben wird
- Alltag, Team, Wege, Qualitätsanspruch
- Was es kostet
- fester Monatsbetrag, unabhängig von der Anzahl
- Was bleibt
- Ihr eigenes Material und Ihre eigene Sichtbarkeit
- Aufwand für Sie
- ein Drehtag, dann Kennenlerngespräche
Stellenanzeige selbst schalten
- Wen es erreicht
- nur die, die gerade aktiv suchen
- Womit geworben wird
- Gehalt und Benefits
- Was es kostet
- Anzeigengebühr, oft ohne Ergebnis
- Was bleibt
- nichts
- Aufwand für Sie
- Anzeige schreiben, Bewerbungen sichten
Personalvermittler
- Wen es erreicht
- Kandidaten aus einer fremden Datenbank
- Womit geworben wird
- —
- Was es kostet
- üblicherweise 20 bis 30 Prozent des Jahresgehalts, pro Kopf
- Was bleibt
- nichts — beim nächsten Mal von vorn
- Aufwand für Sie
- Auswahlgespräche
Nicht jede Stelle ist gleich schwer
Eine Bürokraft ist etwas anderes als ein gelernter Anlagenmechaniker mit Führerschein und Bereitschaft zur Montage. Wie schwer eine Stelle ist, entscheidet darüber, wie viel Material wir brauchen, wie lange es dauert und was eine Anfrage kostet. Wir sagen das vorher, nicht in der Rechnung.
- Stufe 1
Kaufmännisch und Büro
Geht auch ohne Drehtag. Hier reicht oft eine gute Anzeige und die richtige Zielgruppe.
- Stufe 2
Angelernte Kräfte
Ein Drehtag hilft deutlich. Wer den Arbeitsplatz zeigen kann, bekommt Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen.
- Stufe 3
Technische Nischen
Ein Drehtag ist hier praktisch Voraussetzung, weil die Zielgruppe klein ist und jede Ansprache sitzen muss.
- Stufe 4
Gelernte Fachkräfte mit Zusatzanforderungen
Führerschein, Montagebereitschaft, bestimmte Qualifikation. Die anspruchsvollste Stufe. Ohne echtes Material vom Betrieb funktioniert das nicht.
Was uns am häufigsten gefragt wird
Wenn man mit Geld wirbt: ja. Wer über das Gehalt kommt, geht auch über das Gehalt. Deshalb werben wir nicht damit. Wir fragen Sie im ersten Gespräch, warum Ihre besten Leute damals gekommen und geblieben sind — und genau damit werben wir dann.
Das liegt selten an der Anzeige. Wer einen Job hat, schaut nicht auf Stellenbörsen. Die Leute, die Sie meinen, erreichen Sie nur dort, wo sie abends ohnehin unterwegs sind — und nur mit etwas, das nach Ihrem Betrieb aussieht und nicht nach einer Anzeige.
Kommt auf die Stelle an. Für eine Bürokraft geht es meistens auch ohne. Für eine gelernte Fachkraft praktisch nicht — dann werben Sie wieder nur mit Worten, und die kann jeder schreiben. Wo Ihre Stelle liegt, sagen wir Ihnen im Erstgespräch.
Nein. Wir sortieren automatisch vor, damit bei Ihnen nur ankommt, was passt — nach Erfahrung, Führerschein, Wohnort und Verfügbarkeit. Die Gespräche führen Sie selbst. Dafür kostet das System auch einen Bruchteil einer Vermittlung, und am Ende gehören Ihnen das Material und die Sichtbarkeit.
Dann schärfen wir die Vorauswahl im laufenden Betrieb nach. Dabei wird eine Anfrage teurer — das ist gewollt. Ziel sind nicht viele Bewerbungen, sondern wenige, mit denen ein Gespräch sich lohnt.
Das hängt davon ab, wie schwer die Stelle zu besetzen ist und wie viel Werbebudget dafür nötig ist. Beides steht nach dem Erstgespräch fest.
Wir wissen zu gut, dass die Suche nach der richtigen Agentur mindestens genauso schwer ist wie die Suche nach den richtigen Leuten.
Im Erstgespräch finden wir gemeinsam heraus, ob wir Ihre Aufgabe annehmen können.






